Aktuelles

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15.02.2014

Spendenbescheinigungen 2013

Liebe Spender, Paten und Mitglieder,

leider liegen uns bei einigen Spendern, Paten und Mitgliedern keine bzw. keine aktuelle Adressen vor,
so dass wir die Spendenbescheinigungen nicht zusenden können.

Bitte prüfen Sie, ob Sie uns Ihre aktuelle Anschrift mitgeteilt haben. Falls nicht holen Sie dies bitte
umgehend nach.

Herzlichen Dank


26.10.2013

Hilfe für Igel und Co. für den bevorstehenden Winter

Beim Tierschutzverein Herford e.V. und im Tierheim Bünde-Ahle gehen z. Zt. viele Anrufe mit Fragen rund um das Thema „Igel“ ein. Leider werden immer noch viele Jungigel von besorgten Tierfreunden im Herbst eingesammelt, um sie in menschlicher Obhut überwintern zu lassen. Diese Vorgehensweise ist inzwischen sehr umstritten. Studien der letzten Jahre haben gezeigt, dass ein Großteil der in Menschenhand überwinterten Igel im Folgejahr stirbt, da ihr Biorhythmus völlig durcheinander geraten ist und/oder die Tiere sich nach der Auswilderung in der freien Natur nicht mehr zurechtfinden. Inzwischen weiß man, dass selbst leicht untergewichtige Igel eine größere Überlebenschance haben, wenn sie draußen überwintern. Aus diesen Gründen sollten Tierfreunde, die den kleinen Stachelrittern helfen möchten, zu allererst ihren Garten als Winterquartier für Igel und andere Wildtiere attraktiv machen. Das erreicht man sehr einfach, in dem man einige Dinge unterlässt. Wer zum Ende der Outdoor-Saison in seinem Garten das „Großreinemachen“ durchzieht, nimmt Igeln und vielen anderen Wildtieren Unterschlupfmöglichkeiten und Nahrungsquellen und mindert so ihre Chancen, den Winter zu überleben. Herbstlaub und Reisig, zu losen Haufen aufgeschichtet, bieten nicht nur Igeln ein sicheres Winterquartier, sondern z.B. auch Eidechsen, Molchen und Kröten. Durch herbstliche Hecken-, Baum- und Strauch- und Staudenschnitte werden Wildbeeren und –früchte und Insekten vernichtet, die lebensrettende Nahrung für Igel, Vögel und Co. sind. Ein echter Tierfreund sollte also seinen Ordnungssinn für einige Monate vergessen und aus seinem Garten eine tierische Ruhezone für den Winter machen.

Tierfreunde, die sich Sorgen machen, wenn Jungigel jetzt noch nicht ihr Überwinterungsgewicht erreicht haben, können zusätzlich eine Futterstelle im Garten einrichten. Da Igel sehr schnell zunehmen und in unseren Breiten Dauerfrost in der Regel nicht vor Ende November einsetzt, haben so die allermeisten Stacheltiere die Chance, sich noch genügend Winterspeck anzufressen. Für den Futterteller eignen sich Katzendosenfutter, mit Igeltrockenfutter oder Haferflocken vermischt und/oder ungewürztes Rührei. Auf keinen Fall darf Milch gefüttert werden, da hierdurch lebensbedrohliche Durchfallerkrankungen ausgelöst werden. Als Getränk ist ausschließlich Wasser geeignet. Nur kranke, verletzte oder sehr kleine Igel benötigen weitergehende Hilfsmaßnahmen, um ihre Überlebenschancen zu erhöhen. Weitere Informationen sind auf der Internetseite von Pro Igel (www.pro-igel.de) erhältlich.

Tierschutzverein Herford e.V.
Vorsitzende
Renate Siekkötter


Der nächste Tag der offenen Tür findet am 06. Oktober 2013 statt.
In der von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Zum Ende der Welttierschutzwoche veranstaltet der Tierschutzverein Herford e.V. im Tierheim Bünde-Ahle am Sonntag, den 06.10.2013 in der Zeit von 11.00 bis 17.00 Uhr einen Tag der offenen Tür. Informationen zu aktuellen Tierschutzthemen und ein buntes Programm für Jung und Alt erwarten die Besucher, z.B Vorführungen der Hundeschule Manuela Koppmann aus Löhne. Unter anderem wird Mantrailing als weitere sinnvolle Beschäftigung für Hund und Mensch vorgestellt. Tierfreunde haben auch wieder Gelegenheit, viele Stunden mit Gleichgesinnten zu verbringen und Neuigkeiten und Erfahrungen auszutauschen.

Der Veranstaltungstermin liegt nach der Bundestagswahl mitten in den beginnenden Koalitionsverhandlungen auf Bundesebene. Der Tierschutzverein Herford e.V. betont, dass von der Wahl 2013 neue Impulse für bessere Tierhaltungsbedingungen in der Landwirtschaft, den Vorrang für tierversuchsfreie Forschung, einen besseren Heimtierschutz und die Stärkung des ehrenamtlichen Tierschutzes ausgehen müssen. Die zentrale Forderung der Tierschützer ist das Verbandsklagerecht für den seriösen Tierschutz. Den Tierschützern ist wichtig, dass den Versprechen der Parteien nach der Wahl auch tierschützerische Taten folgen. Der Tierschutz steht seit 2002 als Staatsziel im Grundgesetz. Trotzdem hat sich an der realen Situation der Tiere bisher wenig geändert. Das deutsche Tierschutzgesetz ist grausam und lässt schlimmste Tierquälereien zu. Tiere haben aber ein Recht darauf, ein Leben führen zu können, das ihren Bedürfnissen und ihrem Verhalten entspricht, ohne Leiden und Schmerzen. Auch die Würde und der Eigenwert eines Tieres müssen anerkannt und geschützt werden.

Das Tierheim Bünde-Ahle ist am Freitag, den 04.10.2013 und am Samstag, den 05.10.2013 wegen der Vorbereitungen für den Tag der offenen Tür geschlossen. Am Sonntag freuen sich das Team des Tierschutzvereins Herford und des Tierheims Bünde-Ahle auf viele interessierte Besucher.

das Team des Tierschutzvereins Herford e.V.
und des Tierheims Bünde-Ahle 


07. Mai 2013

Tag der offenen Tür im Tierheim Bünde-Ahle am 05.05.2013

Von Mitte April bis Anfang Mai lag ein Schwerpunkt der Arbeit im Tierschutzverein Herford e.V. und im Tierheim Bünde-Ahle an der Teilnahme bzw. Durchführung von Veranstaltungen. Am 13. und 14. April waren die Tierschützer mit einem Info-Stand auf der Hundemesse im Alten Güterbahnhof in Herford vertreten. Außerdem wurden an beiden Tagen jeweils zweimal 13 Tierheimhunde von den Aktiven auf dem „Dogwalk“ präsentiert.

Am 05. Mai fand traditionsgemäß ein „Tag der offenen Tür“ im Tierheim Bünde-Ahle statt. Obwohl es an diesem Sonntag in Bünde und Umgebung zahlreiche andere Veranstaltungen gab, kamen rd. eintausend interessierte Tierfreunde, um sich bei herrlichstem Frühlingswetter über die Tierschutzarbeit, aktuelle Themen und die Vierbeiner zu informieren. Besonders freuten sich die Tierschützer über den Besuch vom Bürgermeister der Stadt Bünde, Wolfgang Koch, der sich trotz vieler anderer Termine die Zeit für einen Abstecher ins Tierheim genommen hatte. Die Mensch-Hunde-Teams der DOGSCHOOL - Hundeschule an der Elsemühle – unter Leitung der Hundetrainerin Sabine Waza begeisterten die Zuschauer mit ihren Vorführungen. Am Info-Mobil des NABU – Kreis Herford  wurden alle Fragen rund um den Naturschutz beantwortet. Ein buntes Programm für Jung und Alt rundete die Veranstaltung ab. Auch viele ehemaliger Tierheimbewohner besuchten gemeinsam mit ihren neuen Menschen ihre alte „Heimat“, wie z.B. Husky „Kimbra“ aus Schloß Holte, Jack Russell Terrier „Peer-Sören“ aus Spenge, Molosser „Alex“, Pudel „Felipe“ und Husky-Mischling „Igor“, die alle drei in Bünde wohnen. So konnten Zweibeiner und Vierbeiner viele schöne Stunden unter Gleichgesinnten genießen. Auch aus dem Bereich der Tiervermittlung gibt es Positives zu vermelden. Für mehrere Katzen, Kleintiere und Hunde gibt es Interessenten. Eine besonderes schöne Neuigkeit konnten die Tierschützer den Besuchern berichten: Die beiden älteren Chihuahua-Damen Shila und Shirley waren am Vortag nach Preußisch-Oldendorf umgezogen. Nun drücken alle die Daumen, dass alles klappt und die beiden dort ihren Lebensabend verbringen dürfen.

Ihren Platz im „Seniorenclub“ des Tierheim hat Rauhaardackel „Benny“ eingenommen. „Bennys“ Besitzer, ein älterer Herr, erlitt einen Schlaganfall und lag längere Zeit hilflos in seiner Wohnung, nur Dackel „Benny“ an seiner Seite. Dann kam das Herrchen ins Krankenhaus und „Benny“ zunächst zur Pflege ins Tierheim. Inzwischen steht fest, dass der ältere Herr sich nicht mehr um „Benny“ kümmern kann und er somit ein neues Zuhause braucht. Im Tierheim gibt es natürlich auch „Jungspunde“, die unüberlegt angeschafft und dann wegen ihres quirligen Temperamentes abgegeben wurden, so wie der Kleine Münsterländer „Rudi“. Weitere Hunde, viele bildschöne Katzen, drei Frettchen und einige (Zwerg-)Kaninchen warten ebenfalls auf die richtigen Menschen.

Zur Finanzierung ihrer wichtigen Arbeit , insbesondere für Kastrationen und andere Operationen, sind die Tierschützer laufend auf Spenden angewiesen und sehr dankbar für entsprechende Überweisungen auf das Konto Nr. 41 400 bei der Sparkasse Herford, BLZ 494 501 20.

Tierschutzverein Herford e.V.
Renate Siekkötter


13.03.2013

Tierschutzverein Herford e.V. und Tierheim Bünde-Ahle suchen dringend Spender, Paten und gute Zuhause für vierbeinige Sorgenkinder

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13.02.2013

Dringender Appell des Tierschutzvereins Herford e.V. an alle Katzenhalter:
Katzen und Kater jetzt kastrieren lassen

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04.12.2012

Der Tierschutzverein Herford e.V. informiert:

Die Advents- und Weihnachtszeit ist für viele Haustiere mit erhöhten Gefahren und Gesundheitsrisiken verbunden. Viele Gestecke enthalten Zweige hochgiftiger Nadelholzgewächse wie z.B. Eibe oder Lebensbaum. Auch das Knabbern an den allgegenwärtigen Weihnachtssternen, Baumschmuck, Deko-Artikeln und Kerzen hat fast immer schlimme Folgen für Hunde, Katzen, Nager und Vögel.

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<aktuelle Infos zu unseren Tieren>


Am 16.09.2012 fand die Jahreshauptversammlung des Tierschutzvereins GiannaHerford für das Geschäftsjahr 2011 unter Leitung des Vizepräsidenten des Landestierschutzverbandes NRW, Herrn Günther Oltrogge, statt.

Der Verein konnte in jeder Beziehung eine positive Bilanz ziehen und blickt auf insgesamt 260 erfolgreiche Vermittlungen von Hunden, Katzen und Kleintieren im Jahr 2011 zurück ....

Rominapdf

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Tragischer Tierschutzfall am 1. Mai

Am Abend des 1. Mai 2012 erhielten wir über die Kreisleitstelle der Feuerwehr einen Notruf. In Kirchlengern war ein Haus geöffnet worden. In dem völlig verwahrlosten Gebäude hatte man einen toten Hund und drei lebende Vierbeiner vorgefunden. Mehrere Telefonate waren erforderlich, um den Sachverhalt zu klären. Schließlich erhielt Renate Siekkötter vom diensthabenden Kreisveterinär den Auftrag, die lebenden Hunde in Obhut zu nehmen.

Peter Rose, Jobst Blomenkamp und Renate Siekkötter fuhren zum Einsatzort. Ihnen bot sich ein Bild des Grauens – Fußboden, Polstermöbel und Tische waren mit Kot, Urin, Erbrochenem, vergammelten Speiseresten, Zigarettenkippen, Müll und Unrat bedeckt. Mittendrin lag ein toter Hund der Rasse Chihuahua. Die drei lebenden Hunde derselben Rasse waren völlig traumatisiert und versteckten sich zwischen Möbeln, Müll und Unrat. Sie mussten mit einem Kescher eingefangen werden. Dann wurden die armen Geschöpfe ins Tierheim Bünde gebracht, wo ein neuer, besserer Lebensabschnitt für sie begonnen hat.

Die Tiere brauchen zunächst einmal viel Ruhe, Geduld und Liebe, um ihre Ängste abzubauen. Alle drei sind über zehn Jahre alt. Wir suchen dringend Paten zur Finanzierung der anstehenden Tierarztkosten und Tierfreunde, die bereit sind, den Hundesenioren einen schönen Lebensabend zu bereiten


Flaschenaufzucht

FlaschenaufzuchtAm 08. April 2012 zerstörten Elstern ein Eichhörnchennest in Bünde. Die drei Eichhörnchenbabys stürzten in die Tiefe. Die Gartenbesitzer, die das Drama beobachtet hatten, nahmen die hilflosen Jungtiere in Obhut und baten den Tierschutzverein Herford e.V. um Hilfe.

Heike Rose, aktives Mitglied im Verein, holte die Kleinen ab und begann mit der Flaschenaufzucht.

Heike Rose ist eine erfahrene Tierschützerin, die schon etliche Eichhörnchen und viele andere Tiere erfolgreich aufgezogen hat. Somit haben die Babys bester Überlebenschancen..


15.07.2011

Am 15.07.2011 hat der Kreistag Herford ein Kastrationsgebot für den gesamten Kreis Herford erlassen.

Die Verordnung beinhaltet:

  • Die Kastration von Freigängerkatzen.
  • Die Kennzeichnungspflicht.
  • Die Registrierungspflicht.

05.02.2011

Das Tierheim Bünde-Ahle bedankt sich herzlich bei der Firma Metallbau Schünemann, Bünde. Sie baute uns kostenlos ein Trenngitter in unserem Tierschutzwagen ein, so daß der Transport der Tiere jetzt noch sicherer wurde.


Sponsoren ermöglichten Anschaffung eines neuen Tierschutzfahrzeuges für den Tierschutzverein Herford e.V. und das Tierheim Bünde-Ahle

Der Tierschutzverein Herford e.V. mit seinem vereinseigenen Tierheim in Bünde-Ahle ist rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr im Einsatz, um Tieren in Notsituationen zu helfen. Wichtigstes Hilfsmittel für diese Tätigkeit ist ein zuverlässiges Tierschutzfahrzeug. Unternehmen aus dem Kreis Herford ermöglichten durch ihr Sponsoring die Anschaffung eines neuen Fahrzeuges vom Typ Ford Transit Connect. Das alte Fahrzeug war immer häufiger defekt und verursachte hohe Reparaturkosten. Aus eigenen Mitteln wäre es uns nicht möglich gewesen, ein entsprechendes Fahrzeug anzuschaffen.

neue Auto neues Auto unsere Sponsoren

Ganz herzlich möchten wir uns bei folgenden Sponsoren bedanken:

  • Photokom Studio, Bünde
  • Garten- und Landschaftsbau Kölling, Kirchlengern
  • Petdomain Lifestyle, Bünde
  • Hambürger Elektro-Heizung-Sanitär, Bünde
  • Kiko-Möbel, Bünde
  • K+F Bauelemente GmbH, Kirchlengern
  • Kaiser Center Gastro, Löhne
  • Therapie- und Lernzentrum Pilz, Bünde
  • M. Lückemeier Bauges. mbH, Kirchlengern
  • Holz- und Bautenschutz H.W. Knoll, Rödinghausen
  • Dog Travel Expert, Bünde
  • Private Arbeitsvermittlung Ross, Bünde
  • Fliesenlegermeister H. Hellmann, Kirchlengern
  • Estrichbau Bruck, Spenge
  • Finklee Verwaltungsservice, Bünde
  • Deutsche Ausbildungsstätten für Hundephysiotherapie, Kirchlengern
  • Domizil an der Else, Hessena Care GmbH, Bünde
  • Praxis für Hundephysiotherapie T. Walter, Vlotho
  • Tierarztpraxis Hanke, Bünde
  • Elektro Bekemeier GmbH, Löhne
  • Ingenieurbüro E. Krone, Bünde
  • Heizung-Sanitär Heine, Kirchlengern
  • Dachdeckermeister Sandmann GmbH, Herford
  • Pferdehof Albrecht, Bünde
  • Restaurant Pegasus, Bünde

22.02.2009

Historie der Arbeitsgemeinschft Tierschutz im Kreis Herford

Am 23.Juli 2008 hatten die beiden Vorsitzenden des Tierschutzvereins Herford e.V. Renate Siekkötter und Ingrid Kubina einen Gesprächstermin bei der Landrätin des Kreises Herford, Frau Lieselore Curländer. Weitere Gesprächsteilnehmerin war die Amtstierärztin Frau Dr. Tanja Hochstetter. Die Tierschützerinnen berichteten über ihre Arbeit und die dabei auftretenden Probleme, insbesondere auch über die ständig wachsende Katzenpopulation und die Schwierigkeit, die vielfältigen Aufgaben zu finanzieren. <mehr>