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Das Deutsche Tierschutzbüro informiert zur Saison ad »Zirkustiere« !
RBB-Klartext berichtet über Zirkus
Bereits 2003 hat sich der Bundesrat für ein grundsätzliches Verbot der Haltung bestimmter Arten wildlebender Tiere im Zirkus ausgesprochen. Bislang wurde dieser Beschluss von der Bundesregierung jedoch nicht umgesetzt. Noch immer reisen Zirkusunternehmen mit Elefanten, Affen und Bären durch Deutschland.
Seit Jahren kämpfen Tierschutzvereine daher für die Umsetzung dieses Verbots. Mittlerweile gibt es immer mehr Städte, die Zirkusunternehmen mit Wildtieren keine städtischen Plätze mehr vermieten, und Bundesländer, die sich für eine baldige Umsetzung des beschlossenen Verbots einsetzen.
Der RBB hat in der Sendung Klartext über die Problematik der Wildtierhaltung im Zirkus und die Notwendigkeit eines gesetzlichen Verbots berichtet.
Das Bildmaterial zum Beitrag wurde vom Deutschen Tierschutzbüro zur Verfügung gestellt.
Einen Mitschnitt der Sendung finden Sie hier:
http://www.rbb-online.de/klartext/archiv/klartext_vom_14_04/zirkustiere_ohne_lobby.html
Deutsches Tierschutzbüro An Groß Sankt Martin 6 / 206 50667 Köln
Tel.: 0221-20463862 Fax: 01805-23363330882 (14 ct/Min., mobil kann abweichen)
www.tierschutzbuero.de www.tierschutzbilder.de www.tierschutz-videos.de
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N E W S L E T T E R vom 20.04.2010
Kaninchen hinter Gittern – Videodokumentation zeigt Alltag der Mastkaninchen in Deutschland
Als festlicher Braten haben die Kaninchen vor allem zu Ostern Hochkonjunktur, ihr Fleisch gilt als zart, fett- sowie cholesterinarm und steht gerade bei dem bewussten Konsumenten hoch im Kurs. So hat sich der Fleischabsatz seit 1995 regelrecht verdoppelt, mehr als 30 Millionen Kaninchen werden in Deutschland jedes Jahr verzehrt, Tendenz stark steigend. Dabei werden die Tiere alles andere als artgerecht gehalten, in riesigen Masthallen fristen sie ein trauriges und leidvolles Leben. Enge Boxen und dicke Gitterstäbe schnüren den verängstigten Kaninchen buchstäblich die Luft zum Atmen ab. Tageslicht, Heu, Auslauf gibt es nicht. Ein qualvolles Dasein einer gequälten Kreatur; geboren, um zu sterben. Die Videodokumentation „Kaninchen hinter Gittern – wenn Hoppeln unmöglich ist“ zeigt einen Blick hinter die Kulissen der brutalen Wirklichkeit in der Kaninchenproduktion. Es wird auch aufgezeigt, wie Handelskonzerne und Lobbyisten versuchen, Tierquälerei hinter einer glänzenden Fassade zu verbergen.
Die Dokumentation können Sie für einen Unkostenbeitrag von 12,99 € im Onlineshop des Deutschen Tierschutzbüros unter http://shop.tierschutzvideos.de/Videodokumentationen/Kaninchen-hinter-Gittern::23.html bestellen. Hier können Sie auch einen Trailer zum Film einsehen.
Deutsches Tierschutzbüro An Groß Sankt Martin 6 / 206 50667 Köln
Tel.: 0221-20463862 Fax: 01805-23363330882 (14 ct/Min., mobil kann abweichen)
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- Fliesenlegermeister H. Hellmann, Kirchlengern
- Estrichbau Bruck, Spenge
- Finklee Verwaltungsservice, Bünde
- Deutsche Ausbildungsstätten für Hundephysiotherapie, Kirchlengern
- Domizil an der Else, Hessena Care GmbH, Bünde
- Praxis für Hundephysiotherapie T. Walter, Vlotho
- Tierarztpraxis Hanke, Bünde
- Elektro Bekemeier GmbH, Löhne
- Ingenieurbüro E. Krone, Bünde
- Heizung-Sanitär Heine, Kirchlengern
- Dachdeckermeister Sandmann GmbH, Herford
- Pferdehof Albrecht, Bünde
- Restaurant Pegasus, Bünde
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- Photokom Studio, Bünde
- Garten- und Landschaftsbau Kölling, Kirchlengern
- Petdomain Lifestyle, Bünde
- Hambürger Elektro-Heizung-Sanitär, Bünde
- Kiko-Möbel, Bünde
- K+F Bauelemente GmbH, Kirchlengern
- Kaiser Center Gastro, Löhne
- Therapie- und Lernzentrum Pilz, Bünde
- M. Lückemeier Bauges. mbH, Kirchlengern
- Holz- und Bautenschutz H.W. Knoll, Rödinghausen
- Dog Travel Expert, Bünde
- Private Arbeitsvermittlung Ross, Bünde
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Pressemitteilung - 14.01.2010
Das Amtsgericht Bünde hat am 13.1.2010 folgendes Urteil gefällt: 1 Jahr Gefängnis ohne Bewährung sowie ein Tierhalte- und Betreuungsverbot von 5 Jahren.
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Getötete Schäferhündin in Bünde/Doberg
Der Täter konnte gefasst werden!
Auch wurde eine Unterschriftenaktion gestartet, damit der Täter eine angemessene Strafe erhält. Bis jetzt sind ca. 23.500 Unterschriften eingegangen. Die genaue Anzahl wird noch bekanntgegeben. Allen Menschen, die sich an der Aktion beteiligt haben, einen herzlichen Dank. Wir werden Sie weiterhin auf dem laufenden halten.
Gute Meldung - die 1. Etappe ist erreicht! Die Staatsanwaltschaft Bielefeld hat am 02.11.09 verkündet, dass sie Anklage gegen den Täter erheben wird.
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Pressemitteilung - 11.09.2009
Getötete Schäferhündin im Bünder Doberg
Gestern fasste die Polizei den Täter, der unter dem dringenden Verdacht steht, die am 29.08.2009 im Bünder Doberg tot aufgefundene Schäferhündin qualvoll getötet zu haben. Der Tierschutzverein Herford e.V. möchte sich bei allen für die umfangreiche Unterstützung bei sämtlichen Aktivitäten bedanken, insbesondere aber bei Petra Bröder-Monke.
Renate Siekkötter, 1. Vorsitzende: Unser nächster Schritt ist nun, uns dafür einzusetzen, dass die grausame Tat angemessen geahndet wird. Beide, im Tierschutzgesetz angeführten Straftatbestände sind erfüllt. Der Beschuldigte hat ein Tier ohne vernünftigen Grund getötet, und er hat einem Tier erhebliche vermeidbare Schmerzen, Leiden und Schäden zugefügt.
Das Strafmaß sieht Geldstrafen oder Gefängnisstrafen bis zu zwei Jahren vor. Es war eine vorsätzliche und geplante Tat, keine Kurzschlusshandlung.
Der Hundehalter hat von seiner Wohnung in Bünde bis zum Tatort im Doberg mindestens eine halbe Stunde gebraucht, da er kein Auto hat. Und die Spezialfolie, mit der er der Hündin die Schnauze umwickelt hat, hat man nicht zufällig in der Tasche. Das Motiv für die grausame Tat wird vermutlich niemals endgültig geklärt werden, da keiner in den Kopf des Täters hineinsehen kann.
Wir werden unsere weitere Vorgehensweise mit den Juristen der Rechtsabteilung des Deutschen Tierschutzbundes abstimmen und versuchen sicherzustellen, dass der Tatverdächtige seinen Kopf nicht mehr aus der Schlinge ziehen kann. DNA-Material der getöteten Hündin wurde sowohl in der Wohnung des Verdächtigen, als auch am Tatort sichergestellt.
Der Tierschutz ist seit 2002 im Grundgesetz verankert. Hierdurch hat die Schutzwürdigkeit der Tiere einen erheblich höheren Stellenwert erlangt. Die Strafverfolgungsbehörden müssen dieser Tatsache endlich Rechnung tragen.
Wir werden inzwischen fast täglich mit ausgesetzten Tieren konfrontiert, Tendenz steigend. Leider können wir uns jetzt nur noch mit ganzer Kraft dafür einsetzen, dass der Verdächtige seine gerechte Strafe erhält.
Tierschutzverein Herford e.V. Vorsitzende Renate Siekkötter
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23.05.2009
Kostenexplosion aufgrund der Wirtschaftskrise - dringende Bitte um eine zusätzliche Spende <mehr>
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27.03.2009
PRESSEMITTEILUNG
Deutsches Tierschutzbüro – Recherche, Dokumentation und Aufklärung im Bereich Tierschutz
Tierschutzbündnis »Kaninchenmast, nein danke« startet bundesweite Kampagne
 Köln, den 27.03.2009. Heute startet das Tierschutzbündnis „Kaninchenmast, nein danke“ offiziell seine Kampagne gegen Kaninchenmastbetriebe. Ziel des Bündnisses, an dem sich knapp 50 Tierschutzvereine und Organisationen auf bundes- und landesweiter Ebene beteiligen, ist die Abschaffung der Käfighaltung von Kaninchen sowie die Einführung einer gesetzlichen Haltungsverordnung für Mastkaninchen.
Mit einer Öffentlichkeitsaktion wurden Verbraucher heute Morgen vor dem Kölner Dom über das traurige Schicksal der süßen Nager informiert. Dabei wurden neben dem Sammeln von Unterschriften auch Fotos sowie Videomaterial aus Kaninchenmastanlagen gezeigt. „Den meisten Konsumenten ist gar nicht klar, unter welchen katastrophalen Zuständen Kaninchen gehalten werden“, kommentiert Ingo Schulz, Sprecher des Tierschutzbündnisses „Kaninchenmast, nein danke“, die Aktion.
Kaninchenfleisch steht hoch im Kurs, gerade zu Ostern werden Millionen Tiere geschlachtet und verzehrt. Rund 25 Millionen Kaninchen wurden im Jahr 2008 in Deutschland verspeist, dies ist im Vergleich zu 1995 eine regelrechte Verdoppelung. Dabei versuchen Lobbyvereinigungen und Supermarktketten, dem ahnungslosen Verbraucher eine positive „bäuerliche“ Kaninchenhaltung zu suggerieren. Gern wird von „Boxenhaltung“ in „landwirtschaftlichen“ Betrieben gesprochen. „Dabei ist das genaue Gegenteil meist der Fall, in riesigen Mastbetrieben kauern tausende Kaninchen und warten auf ihren Tod. Heu, Auslauf und Tageslicht, also alles das, was eine art- und tiergerechte Haltung wäre und was sich der Verbraucher unter einer Kaninchenhaltung auch wünscht und vorstellt, fehlen“, kritisiert Ingo Schulz die derzeitige Kaninchenhaltung in Deutschland. Um die Bevölkerung aufzuklären und letztlich auch wachzurütteln, wurde eigens eine Videodokumentation zum Thema Kaninchenmast mit schockierenden Aufnahmen produziert. Weiter Detail unter www.tierschutzbuero.de www.tierschutzbilder.de www.tierschutz-videos.de
Das Tierschutzbündnis erhofft sich gerade in der Osterzeit Rückenwind, damit eine gesetzliche Haltungsverordnung in Deutschland etabliert wird. Diese fehlt derzeit und öffnet damit skrupellosen Kaninchenmästern im wahrsten Sinne Tür und Tor.
Weitere Informationen bei:
Ingo Schulz, Deutsches Tierschutzbüro, Tel.: 0221-20463862 (info@tierschutzbilder.de).
Deutsches Tierschutzbüro An Groß Sankt Martin 6 / 206 50667 Köln Tel.: 0221-20463862
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22.02.2009
Historie der Arbeitsgemeinschft Tierschutz im Kreis Herford
Am 23.Juli 2008 hatten die beiden Vorsitzenden des Tierschutzvereins Herford e.V. Renate Siekkötter und Ingrid Kubina einen Gesprächstermin bei der Landrätin des Kreises Herford, Frau Lieselore Curländer. Weitere Gesprächsteilnehmerin war die Amtstierärztin Frau Dr. Tanja Hochstetter. Die Tierschützerinnen berichteten über ihre Arbeit und die dabei auftretenden Probleme, insbesondere auch über die ständig wachsende Katzenpopulation und die Schwierigkeit, die vielfältigen Aufgaben zu finanzieren. <mehr>
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